Kostenfaktor Infrastruktur
Finanzhaushalt unter Druck
Infrastruktureinrichtungen stellen die Grundvoraussetzung für das wirtschaftliche Leben dar. Investitionen in diesem Bereich geben Wachstumsimpulse und ziehen weitere positive Produktions- und Beschäftigungseffekte nach sich. Infrastruktur ist einer der wesentlichen Schlüsselfaktoren im Wettbewerb und der maßgebliche Faktor für die Standortattraktivität sowohl für Unternehmen als auch für den Bürger.
Viele öffentliche Infrastruktureinrichtungen in der Schweiz verursachen zu hohe Betriebs- und Unterhaltskosten, da sie in die Jahre gekommen sind. Bund, Kantone und Gemeinden sehen sich mit einem zunehmenden Druck auf ihren Finanzhaushalt konfrontiert, was das Interesse an neuen Lösungen für die Finanzierung, Erstellung, den Betrieb und Unterhalt von öffentlichen Infrastrukturen verstärkt.
Infrasuisse - neue Lösungen für Finanzierung, Erstellung, Betrieb und Unterhalt
Tiefere Kosten – tiefere Steuerlast
Trotz Druck auf den Finanzhaushalt hat längst noch nicht überall die Professionalisierung bei der Bewirtschaftung von öffentlicher Infrastruktur Einzug gehalten. Immer noch schlummert ein grosses Potential, um Erträge zu mehren und Kosten zu senken. Jährlich geben Bund, Kantone und Gemeinden 16 Mrd. Fr. allein für Bau und Unterhalt aus. Rund 40'000 Kilometer Wasser- und Kanalisationsleitungen sind zu schätzungsweise 20% bis 30% erneuerungsbedürftig. Die Ausgaben für deren Sanierung werden früher oder später verursachergerecht über höhere Wasser- und Abwassergebühren finanziert werden müssen.
Der effizientere Umgang mit öffentlichen Infrastrukturanlagen ist sehr komplex und stellt hohe Anforderungen an die öffentliche Hand und Private. Gewinnbringende Ansätze aus der Privatwirtschaft können nur dann umgesetzt werden, wenn die öffentliche Aufgabenerfüllung und privater Dienstleistung ineinandergreifen.
Infrasuisse – Bindeglied zwischen öffentlicher Aufgabenerfüllung und privaten Dienstleistungen
Infrasuisse
Partnerschaftlicher Ansatz
Infrasuisse begleitet Institutionen des Bundes, der Kantone und Gemeinden bei der Entwicklung von Lösungen für den effizienteren Umgang mit ihren Infrastrukturanlagen.
Infrasuisse bietet gesamtheitliche Beratung im gesamten Lebenszyklus von Infrastrukturanlagen – von der Planung bis zum Rückbau.

Für Infrasuisse steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privater Wirtschaft im Zentrum, mit dem Ziel, Infrastrukturkosten bei der Erbringung öffentlicher Aufgaben zu senken und sie qualitativ zu verbessern.
Vernetzte Kompetenzen
Infrasuisse vernetzt die Kompetenzen, welche es für eine lebenszyklusorientierte Beratung braucht: in den Bereichen Planen und Bauen, Betrieb und Unterhalt sowie Finanzierung und Recht.
- Analyse der Kostenstrukturen
- Erarbeitung alternativer Finanzierungsmodelle für das Infrastrukturportfolio
- Klärung rechtlicher Fragestellungen in der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft
- Erstellung von Wirtschaftlichkeitsvergleichen zwischen konventionellen Ansätzen und Zusammenarbeitsmodellen bei der Erstellung neuer Infrastruktur
- Erstellung von Unterhalts- und Betriebskostenprognosen im Bauprozess
- Entwicklung und Implementierung von Betreibermodellen
- Beratung bei Kauf und Verkauf von öffentlichen Infrastruktureinrichtungen
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